Woher unsere Zahlen kommen. Und was sie zeigen.

Eine Zahl ist nur so gut wie ihre Herkunft. Deshalb zeigen wir dir hier, woher unsere Einbruchszahlen und Kostenspannen stammen, wie wir sie aufbereiten und wo ihre Grenzen liegen. So kannst du jede Angabe selbst nachprüfen.

Methodik und Quellen in Kürze

Alarmark nutzt amtliche Kriminalstatistiken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ordnet sie über die Postleitzahl einem Kreis, einem Bundesland oder einem Kanton zu. Die Werte beschreiben die Lage in dieser Region, nicht das Risiko für ein einzelnes Haus.

Unsere Kostenspannen sind Orientierungswerte für Deutschland mit Stand 2026 – kein Angebot.

Woher kommen die Einbruchszahlen?

Deutschland: Wir nutzen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts, Berichtsjahr 2025, Version 1.1 vom 01.04.2026. Sie zählt Wohnungseinbrüche einschließlich Versuchen – also auch Fälle, in denen niemand ins Haus gekommen ist – je 100.000 Einwohner für alle 400 Kreise und kreisfreien Städte. Für ganz Deutschland liegt der Wert bei 99,2 Fällen je 100.000 Einwohner.

Österreich: Für die einzelnen Bundesländer liegt keine eigene Einbruchszahl vor. Wir zeigen deshalb die Straftaten insgesamt je Bundesland aus dem Kriminalitätsbericht 2025 des Bundesministeriums für Inneres – also die Gesamtkriminalität, nicht Einbrüche. Die Häufigkeitszahl berechnen wir selbst, mit den Bevölkerungszahlen von Statistik Austria zum 01.01.2025.

Schweiz: Hier nutzen wir die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Bundesamts für Statistik (BFS). Sie zählt Einbruchdiebstahl nach Art. 139 StGB an allen Orten – also nicht nur in Wohnungen – je Kanton und je 1.000 Einwohner, auf Basis der Bevölkerungsstatistik STATPOP 2025.

Weil Zählweise und Einheit in den drei Ländern verschieden sind, lassen sich die Werte nicht direkt miteinander vergleichen.

Was sagt die Zahl für deine Region aus?

Du möchtest wissen, was die Zahl zu deiner Postleitzahl bedeutet? Wir ordnen deine Postleitzahl einem Kreis zu – in Deutschland mit OpenPLZ auf Basis von OpenStreetMap, in Österreich und der Schweiz mit GeoNames. Dann zeigen wir dir die Häufigkeitszahl, also die Fälle je Einwohnerzahl, damit große und kleine Regionen vergleichbar werden.

Die Zahl zeigt, was in deinem Kreis, Bundesland oder Kanton insgesamt passiert. Über deine Straße, dein Haus oder deine Haustür sagt sie nichts. Sie enthält außerdem nur Fälle, die der Polizei bekannt werden, und in kleinen Regionen können die Werte von Jahr zu Jahr deutlich schwanken.

Nimm sie deshalb als Einordnung, nicht als Urteil – und schau für dein Zuhause auf das, was du selbst prüfen kannst: Türen, Fenster und die Frage, wer im Alarmfall reagiert.

Woher kommen die Kostenspannen?

Unsere Preisspannen stammen aus aktuellen Ratgebern und Anbieterseiten, aus Hinweisen der Polizei und aus Fachartikeln zu den Kosten von Fehlalarmen. Alle Quellen findest du in der Liste am Ende dieser Seite.

Die Spannen gelten nur für Deutschland und haben den Stand 2026. Sie helfen dir, Angebote einzuordnen, ersetzen aber kein Angebot – dein Preis hängt von deinem Zuhause, der Ausstattung und dem Anbieter ab. Am fairsten vergleichst du deshalb die Gesamtkosten über mehrere Jahre, nicht nur den Preis beim Kauf.

Wie kommt der Alarm-Check zu seinem Ergebnis?

Unser Check stellt dir sechs kurze Fragen – zu deiner Wohnform, dazu, ob du selbst einbauen oder einbauen lassen möchtest, und dazu, wer im Alarmfall reagieren soll. Aus deinen Antworten ergibt sich ein möglicher Lösungsweg, und wir zeigen dir, welche deiner Antworten dahin geführt haben.

Deinen Lösungsweg und die Einordnung deiner Region per Postleitzahl siehst du direkt – ohne E-Mail-Adresse. Wenn du mehr wissen möchtest, bekommst du einmalig eine Ergebnis-Mail mit Ausstattung, Kosten über fünf Jahre, Prüfpunkten und dem Regionen-Report.

Der Check gibt dir eine erste Orientierung, keine Sicherheitsanalyse vor Ort. Ob und wie du danach weitermachst, entscheidest du.

Wer steht hinter Alarmark?

Alarmark ist kostenlos und gibt deine Daten nicht weiter. Derzeit bekommen wir kein Geld von Herstellern oder Fachbetrieben.

Mark ist eine KI-Figur von Alarmark. Seine Inhalte vermitteln allgemeines Wissen über Alarmanlagen und Einbruchschutz und ersetzen keine individuelle Sicherheitsberatung. Für eine Beratung zu deinem Zuhause kannst du dich auch an die Polizei wenden – sie berät kostenlos zum Einbruchschutz.

Alle Angaben findest du im Impressum.

Wann aktualisieren wir die Daten?

Sobald eine neue Statistik erscheint, aktualisieren wir die Zahlen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik für Deutschland erscheint einmal im Jahr im Frühjahr.

Zu jeder Zahl nennen wir dir Quelle und Stand, damit du immer weißt, auf welchem Jahr sie beruht.

Häufige Fragen

Woher stammen die Einbruchszahlen für Deutschland?

Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, Berichtsjahr 2025, Version 1.1 vom 01.04.2026. Gezählt werden Wohnungseinbrüche einschließlich Versuchen je 100.000 Einwohner für alle 400 Kreise und kreisfreien Städte.

Was sagt die Zahl zu meiner Postleitzahl über mein Zuhause?

Sie beschreibt die Lage in deinem Kreis, Bundesland oder Kanton, nicht das Risiko für dein Haus. Für dein Zuhause zählen Dinge, die du selbst prüfen kannst, etwa Türen, Fenster und wer im Alarmfall reagiert.

Warum zeigt Alarmark für Österreich keine Einbruchszahl?

Für die einzelnen Bundesländer liegt keine Einbruchszahl vor. Deshalb zeigen wir die Straftaten insgesamt je Bundesland aus dem Kriminalitätsbericht 2025 – also die Gesamtkriminalität.

Für welches Land gelten die Kostenspannen?

Nur für Deutschland, mit Stand 2026. Sie sind Orientierungswerte aus Ratgebern, Anbieterseiten, Polizei-Hinweisen und Fachartikeln und kein Angebot.

Bekommt Alarmark Geld von Herstellern oder Fachbetrieben?

Derzeit nicht. Alarmark ist kostenlos und gibt deine Daten nicht weiter.

Wie oft werden die Daten aktualisiert?

Sobald eine neue Statistik erscheint. Die Polizeiliche Kriminalstatistik für Deutschland kommt einmal im Jahr im Frühjahr.